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Tempelberg Jerusalem mit dem -Felsendom-

 

 

Reisebericht.2002

Wir ,Inna und Hartmut Becker wurden 2002 zu einer Hochzeit eingeladen.Ist eigentlich kein Grund zu irgendwelchen unruhigen Gedanken aber die Einladung kam aus Israel.

Der Bruder meiner Frau lebt seid einigen Jahren dort und die Tochter will nun Heiraten.

Wir hatten schon mehrmals über eine Reise nachgedacht aber es immerwieder auf Grund der "Lage" verschoben,nun konnten wir nichts mehr verschieben der Hochzeitstermin stand.

Wir buchten unsere Tickets bei EL AL eine Israelische Fluggesellschaft ,wir buchten sehr früh

und bekamen deshalb auch Rabat.Die Fluggesellschaft wurde uns von unserer Israelischen Verwandtschaft empfohlen .EL AL ist bekannt für Ihre Sicherheit.

Der Tag unserer Abreise rückte immer näher und unsere innere Unruhe wuchs mit jedem Tag.

Dann wahr es soweit ,Monika ,eine Freundin von Inna fuhr uns nach Berlin Schönefeld.

Angekommen ,wurden wir in ein extra für ElAl eingerichtetes Abfertigungsgebäude verwiesen.Davor steht ein Bundesgrenzschutz Panzer,unserer Unruhe stieg, nach der Kontrolle unserer Tickets und der Pässe durften wir in das Gebäude.Es folgte eine ca 40min.

Befragung über ,naja so ziemlich alles.

Dann die Kontrolle des Gepäcks Videokamera usw.also man sollte 3 St. einplanen.

IM Flugzeug wahr schon eine andere Welt der Duttiefry Kattalog beginnt hinten mit der Seite 1

und vorn mit der Seite 99.Die Stuardessen sprechen Englisch, auch Russisch aber selten

Deutsch.Der Flug dauert ca 4 St.

Angekommen am Flughafen Ben Gurion und nur mit Englisch oder auch Russisch Kenntnissen

hat man eine Changse ohne Probleme den Flughafen zu verlassen.Wohlgemekt wir wahren ohne Reisegruppe unterwegs.

Unsere Familie hatt uns schon erwartet und die Wiedersehensfreude nach 17 Jahren wahr sehr Groß.

Die nächsten Tage verliefen mit Gesprächen und kleinen Party, s so wurde, in Deutschland

sagt man Polterabend,die ganze neue Familie bekannt gemacht.Die Familie ist International

Urugwai, Thailand,Südafrika,Holland,Russland und wir aus Deutschland.Es ist echt Wahnsinn.

Wir wurden aufgenommen als wenn es nichts anderes gäbe.Wir sind sehr Stolz zu dieser

Familie zu gehören.

Nach der Hochzeit die ich in Worten nicht fassen kann, sonst währe ich Poet, zeigte uns die Familie Israel wir sagten was wir sehen wollten und wir sahen es.

Wir wahre am Toten Meer ,auf Masada und in En Gedi alle drei Orte sind miteinander verflochten. Die Weltgeschichte erlebt man in Israel immer Hautnah ,ob unsere Zeit,die Vergangenheit,oder vieleicht auch die Zukunft.Ich will hier nicht die Biblische Geschichte

erzählen, nein,das haben viele Tausend andere schon versucht und sind nicht dort angekommen wo sie es eigentlich hin wollten.Schon der Satz ist gewagt.

Israel ist für alle die ,die ohne Vorurteile(Religion)das Land besuchen und kennen lernen

wollen eine Reise Wert und Ihr werdet es nicht beräuen.Die Menschen sind offen und sehr

gastfreundlich, Sie lieben Ihr Land sehr man sieht es an den Kleinen Fahne an den Pkw, s

oder den Häusern.Der Nationalstolz hatt den Ursprung in den vielen Kämpfen mit den Nachbarn.Wieder ist vielleicht die Geschichte (Religion)das non plus Ultra???

Aber ich möchte nicht über andere Völker richten das steht mir und ich glaube es steht keinem zu.

Masada ist bekannt durch viele Spielfilme und sehr beeindruckend ca.400 Meter über dem Toten Meer und doch noch 50-100 Meter unter normal Meeresspiegel.Eine Atemberaubende

Kulisse, im Osten die Berge Jordaniens bis 2000 Meter im Westen die Negev Berge bis 1000Meter, die Luft flimmert 40-60``C sind normal aber kein Sonnenbrand, die 500 Meter mehr

Luftsäule filtern die schädlichen UV Strahlen heraus.

Ein Besuch Masadas ist jedem zu empfehlen, man muss auch nicht klettern oder laufen eine Seilbahn Made in Switzerland transportiert uns auf das Plato.

Oben angekommen erlebt man Geschichte Pur, Herodes der Erbauer der Anlage bis hin

zu dem wohl wichtigsten Geschichtlichem Ereignis in der Israelischen Geschichte .

Die Erstürmung durch die Römer.

Das Tote Meer ist für für verschiedene Heilende Wirkungen bekannt,ich will darauf nicht eingehen,aber überall sind Schilder und Beschriftungen in Deutsch ,Englisch und Russisch

zu finden .Hotels in allen Preisklassen säumen die Strände .

En Gedi ist ein Naturresvat und liegt nicht weit vom West Jordan Land ,es ist eine Oase am

Rande der Wüste und einer der wenigen Süßwasserzuflüsse des Toten Meere,s.

Viele Tiere leben dort zmb.Adler Steinböcke ,verschiedene Eidechsen und Schlangen.

En Gedi war der Süßwasserlieferrandt der Römer während der Belagerung Masadas.

Dazu mussten täglich ca 20-30Km zurückgelegt werden.

Wir waren in Jaffa ,in Tel Aviv ,in Cesaria einer der ältesten Städte der Menschheit

habe Sodom gesehen ,leider war zu der Zeit ein Besuch Jerusalems nicht ratsam.

Das wahr eigentlich schon alles zu der Reise am 2002,leider haben wir damals keine Digital-Fotos gemacht nur video-.

 

 

Israel Reise 2004.

Am 30.5.2004 einem Sonntag gegen früh 5,00Uhr klingelte der Wecker und wir machten uns

wieder auf den Weg zum Flughafen Berlin Schönefeld ,auch diesmal fuhr uns Monika sicher nach Berlin.

Wieder begann das gleiche Spiel wie beim Ersten mal nur etwas schlimmer ,man ließ die Deutschen und andere Mitreisende einfach warten und fertigte nur seine eigenen Leute ab.

Dieses führte bei vielen zu großen Unmut und der wurde auch laut geäußert.

Zu Guter letzt sagte man uns der Flieger sei Überbucht und wir bekämen 200 Dollar sowie

eine Flug nach Paris wenn wir Umbuchen würden.Ich kann ja verstehen wenn die DB vielzuviel Tickets verkauft für einen Zug ,aber das man Flugzeuge überbuchen kann wahr mir neu.Nach einigen harten Diskussionen und harten Worten konnten wir dann doch von Berlin

abfliegen.Im Flieger selbst wahr alles wieder normal und wir freuten uns auf unseren Urlaub.

Gut angekommen bei 39.C im Schatten wurden wir von unserer Familie abgeholt und nach ein Paar Km. sind wir in Lud angekommen.

Die ersten Tage verbrachten wir mit der Familie und bei kleinen Erkundungen zb.einen Bau-Markt oder einem Riesigen Einkaufzentrum in der nähe Tel Aviv,s.

Dann fuhren wir mit zwei PKW,s nach Ellat.Die Straße durchquerte die Wüste Negev.

Diese Wüste besteht zu größten Teil aus Felsen und Steinen.Sand wie wir so annehmen

ist wenig zu sehen.

Mitten in der Wüste liegt die Stadt Beersheva ca,180000 Einwohner sehr Modern .1948 lebten

dort erst ca.2000 Menschen.

Danach erreichten wir den Krater Makhtsh Ramon sehr beeindruckend da kein Baum und kein Strauch die Sicht verhindert,von Wolken ganz zu schweigen.Die Stadt am Rande des

Krater,s nennt sich Mitzpe Ramon.

Als nächstes Ziel wahren wir in einem National Park in der Nähe des Grabes der Fam.Ben Gurion. Dort wurde ein Park angelegt und Wander Wege erstellt unteranderem ist eine Schlucht

zu besichtigen bzw.Der Bunte Sand der Wüste mehre Farben sind in den Wänden der Schluchten zu erkennen.

Am Späten Nachmittag erreichten wir Ellat und unser Hotel (Sport Hotel gehört zu Isrotel)

5minute zum Strand .Ellat ist voll von Hotel,s und liegt am Roten Meer,im Osten ist Jordanien

die Hafenstadt Aqaba ist keine 6km entfernt ,im Westen liegt die Sinai Halbinsel und die Grenze zu Ägypten.Im ganzen ist das Israelische Teretorium ca,11km breit.

Aber Ellat ist wundervoll ,das Meer ist fantastisch mit Worten schlecht zu bechreiben,muß man sehen.Das Leben am Strand bzw. in der Stadt beginnt nicht vor 10 Uhr am Morgen und endet nie vor 7 Uhr am Morgen.Disco,s, Restaurants, Bar,s usw.gibt es in maßen ,kleine am

Strand größere und große an der Promenade oder in der Stadt.Man spricht Englisch ,Russisch,Arabisch und natürlich Hebräisch (Iwrit)wie im überall in Israel.

Edelsteine und Diamanten werden bei Ellat verarbeitet und gewonnen ,wer lust hat kann eine

Edelstein Schleiferei besichtigen meist bekommt man als Zugabe eine Fahrt mit dem Glasboot um die Korallen und verschiedene Fischarten zu bewundern.

Diesmal klappte es auch mit dem Besuch Jerusalem,s .Die Stadt auf den Hügeln und in den Tälern

nannte ich Sie im Video.

Jerusalem ist beeindruckend, überaus Interesannt und sehr Lebendig.

Viele Religionen sind hier vertreten alle versuchen sich darzustellen nicht immer mit alltäglichen Mitteleln.

Die Grabeskirche (Kirche in der Kirche) ist wohl nach der Klagemauer und der Al Aksa Moschee das bekannteste und am meisten Dargestellte Relligt der Welt.

Die Grabeskirche selbst ist sehr klein und beherbergt ein Teil des Grabsteins Jesus sowie die Steinplatte auf die er lag.3 Menschen dürfen den kleinen Raum gleichzeitig betreten nur gebückt kann man sich bewegen so niedrig ist die Decke nichts für Leute mit Platzangst viele Gläubige bewegen sich nur auf Knien in dem Raum.

Der Grabstein ist eigentlich der ehemalige Verschluss der Höhle wo er beigesetzt wurde.

Diese kleine Kirche wird von einigen Stahlträgern gestützt die wie ein Gerüst um Sie gebaut sind

es soll Sie vor Erdbeben schützen.Das Mauerwerk ist durch zahlreiche Brände Russgeschwärtzt,durch die Decke der Großen Kirche leuchtet die Sonne aber mit blauem Strahl

diereckt auf das Dach der Kleinen Kirche was der Ganzen Stimmung in dem großen Raum Mystik verleiht.

Die Große Kirche ist durch viele Räume ,Treppen und Gewölben wie ein Labyrinnt .

Durch unsere Neugier wurden wir auch in tiefer liegenden Gewölben verschlagen ,überall traf man aber auf Menschen ,Geistliche, betende ,Gesprächsrunden,Jugendliche,Filmtaems es ist mir ein Rätsel wie man diese Massen wieder aus den Labyrinnt bekommt.

Die Altstadt selbst ist wie ein Markt mit engen Gassen kleinen Plätzen vielen kleinen Geschäften .

Es wird mit allem gehandelt aber Speziell alles was mit Jesus zu tuen hatte eine bessere Reklame hat wohl kein Händler auf der Welt.

Die Klagemauer der Juden ist für Männer und Frauen geteilt kleine Zettel werden in die Mauerritzen gesteckt um Nahe bei Gott zu sein.

Der Platz der Klagemauer ist nur durch ein Sicherheitportal zu betreten auch der Tempelberg ist von Israelischen Soldaten bewacht,auf dem Platz steht die Al Aksa Moschee mit Goldener Kuppel leider ist es nicht Moslems verboten einen Blick in das Innere zu werfen.

Wir konnten noch das Grab Davids besichtigen der der Erste König der Juden wahr ,außerdem wahren wir noch im Jüdischen Stadtviertel was sehr stark bewacht wird hier wohnen Jüdische Menschen aus aller Welt bzw. haben dort Eigentumswohnungen .Der Stadtteil ist wohl der älteste und wird ständig weiter erforscht die alten Römischen Straßen sind wieder freigelegt und überdacht bzw,als Tunnel unter der Stadt erhalten jetzt sind dort Butiqen und Kunstläden dessen Preise astronomisch sind.Aber man sollte es gesehen haben.

Jerusalem ist durch eine Mauer von den Palästinensischen Gebieten getrennt die Mauer erinnert sehr an die in Berlin an den Grenzübergängen stehen UN Soldaten.

Jetzt schreiben wir 2008 und wir Planen für den September  eine Israelreise.

Natürlich sind dann wieder neue Erlebnisse und Fotos hier zu Lesen bzw. zu sehen.